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„Schöne Aussichten ...“ verspricht die Urlaubswerbung. Um die schönen Aussichten im verdienten Urlaub nicht aufs
Spiel zu setzen, hier einige nützliche Tipps, wenn Brille und Kontaktlinse auf Reisen gehen.
Vor dem Urlaub zur Brillen-Inspektion
Noch schnell zum Service-Check, bevor die große Reise angetreten wird. Sitzt die Sonnenbrille richtig, rutscht die
Brille nicht nach vorne, lebt es sich viel angenehmer. Nachgezogene Schrauben verabschieden sich nicht so schnell und außerdem putzt der Augenoptiker die Brillen noch einmal gründlich. So ist klare Sicht
garantiert.
Brillenpass nicht vergessen
Um im Falle eines Falles den Augenoptiker vor Ort fragen zu können. gehören die Brillenpässe ins Reisegepäck.
An die Ersatzbrille denken
Geht eine Brille auf Reisen, sollte immer eine Ersatzbrille mitfahren. Ist die Brille nämlich einmal hingefallen
und dabei womöglich kaputt gegangen, sorgt die Zweite weiterhin für schöne Aussichten. Das gilt auch für die Sonnenbrille und Kontaktlinsen. Es wäre schließlich ärgerlich, als Maulwurf die
Strandpromenade entlang zu flanieren.
Ein Etui gibt Brillen ein Zuhause
Egal ob am Nordseestrand oder an Kanadas Westküste – Brillen brauchen eine Unterkunft. Ein festes Etui zum Schutz
für jede Brille, wenn sie mal nicht getragen wird, gehört deshalb unbedingt ins Reisegepäck. Das gilt nicht nur für die Korrektionsbrille, sondern genauso für die Sonnenbrille.
Täglich einmal duschen
Gefährlich kann es werden, wenn sich der Sand auf die Sonnen- oder Korrektionsbrille legt. Und er tut es mit
Sicherheit. Genauso wie salziges Meerwasser. Grobe Verschmutzungen lassen sich leicht unter fließendem Wasser abspülen. Erst dann kommen Putzmittel und Brillenputztuch zum Einsatz. So läßt es sich
vermeiden, Spuren auf Vergütungsschichten, Gläsern oder der Fassung zu hinterlassen.
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